SCHRIFT

Wer jetzt noch Baumaßnahmen mit öffentlichen Mitteln fördern lassen möchte, der muss sich beeilen, denn die Maßnahmen müssen bis zum 31. Oktober umgesetzt und abgerechnet sein. Und ob bei der allgemeinen Sparwut der öffentlichen Hand im nächsten Jahr noch signifikante Fördermittel für das "Programm Städtebaulicher Denkmalschutz" zur Verfügung stehen, ist fraglich.

Wer also eine bauliche Maßnahme plant, die dem Denkmalschutz dient (siehe dazu den Blättl-Artikel in der Anlage), der sollte schleunigst die 2 notwendigen Anträge ausfüllen:

1. Den Antrag an das Stadtplanungsamt (den gibt es im Ortsamt oder beim Bürgerverein), mit dem zunächst einmal die Förderfähigkeit geprüft wird und
2. Den Antrag für die "Denkmalschutzrechtliche Genehmigung" (den gibt es zum Download beim Denkmalamt der Stadt Dresden)

Parallel dazu sollte man sich schon um 3 Vergleichsangebote für die Gewerke kümmern, die im weiteren Antragsverlauf verlangt werden und wovon das preisgünstigste die Grundlage für die Berechnung der Fördersumme von 30% sein wird.

Fragen zum Antragsverfahren oder zu der Förderfähigkeit bestimmter Maßnahmen kann Herrn Peterle vom Stadtplanungsamt, Abt. Stadterneuerung, Tel. 0351/4883653, beantworten. Auch Mitglieder der Baugruppe des Bürgervereins sind -im Rahmen ihrer Möglichkeiten- bereit, Bauherren zu Denkmalschutzmaßnahmen zu beraten.

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